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Karten bei Verlust sperren
Bei Verlust, Diebstahl etc. sollte man sein Plastikgeld schnellstmöglich sperren lassen und Anzeige bei der Polizei erstatten. Es empfiehlt sich, Datum und
Uhrzeit des Anrufs sowie den Namen des Gesprächspartners beim Sperrdienst zu notieren! Ab der Abgabe der Sperre haftet man üblicherweise nicht mehr für den Mißbrauch der verlorenen Karten, für die Zeit zwischen Diebstahl und
Sperrmeldung haben die meisten Kreditkarten eine Haftungsbegrenzung von EUR 50,- vorgesehen. Über die genauen Leistungen, die man im Notfall in Anspruch nehmen kann (Notfallersatzkarte, Notfallbargeld etc.) informieren Sie
sich bitte (besonders vor einer Urlaubsreise) bei der kartenausgebenden Bank bzw. in den Vertragsbedingungen zu Ihrer Karte, da das Leistungspaket sich je nach Herausgeber unterscheidet!
Je nach Processor, den Ihre Bank für die technische Abwicklung benutzt, kann es abweichende Telefonnummern
zur Sperrannahme geben, die folgende Aufstellung erhebt darum keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte schauen Sie zur Sicherheit auch in Ihren Kartenbedingungen nach oder vergewissern Sie sich bei der ausgebenden Bank.
Sperrannahme Rufnummern (ohne Gewähr)
Kunden von Sparkassen sowie Volksbanken und Raiffeisenbanken können weiter unter 116 116 ihre Karten sperren
13.01.2006 - Auch in Zukunft können die Kunden von Sparkassen, Landesbanken sowie Volksbanken und Raiffeisenbanken ihre Karten unter der Nummer 116 116 sperren lassen. Vor wenigen Tagen
wechselte der Betreiber des Sperrnotrufes. Dies wirkt sich jedoch nicht auf den Service für Kunden des genossenschaftlichen FinanzVerbundes und der Sparkassen-Finanzgruppe aus.
Seit dem 1. Juli 2005 gibt es diese
bundesweit einheitliche Telefonnummer. Der Vorteil gegenüber früheren Lösungen: Auch wer die Telefonnummer seines Kreditinstituts nicht parat hat, kann seine Karten von unterwegs sperren lassen. Die Telefonnummer 116 116 ist
leicht zu merken und von überall in Deutschland kostenlos zu erreichen.
Dank des Engagements der Sparkassen-Finanzgruppe und der genossenschaftlichen Bankengruppe konnte mit dem Wechsel des Betreibers eine
unterbrechungsfreie Fortführung dieses kundenfreundlichen Services sichergestellt werden.
Neuer Betreiber der 116 116 ist die SERVODATA GmbH, ein Tochterunternehmen des genossenschaftlichen FinanzVerbundes. Damit
ist eine direkte und zuverlässige Kartensperre für die Kunden der Sparkassen und Genossenschaftsbanken bei Nutzung der Notrufnummer 116 116 garantiert.
Unberührt davon können die Kunden ihre Karten selbstverständlich auch weiterhin direkt bei ihrer Sparkasse, Landesbank oder Volksbank und Raiffeisenbank sperren lassen. (Pressemitteilung des BVR)
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Zentraler Kartensperrdienst (. Text oben)
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Tel. 116 116 (bundesweit einheitlich)
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eurocheque/deutsche Maestro Karte
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Tel 069 / 74 09 87 oder 01805 / 021 021
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Eurocard / Mastercard
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Tel 069 / 7933-1910 Fax 069 / 7933-1956 international 001-314-275 6690 (R-Gespräch) in USA 1-800-247 4623
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VISA
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Tel 0800 / 8118400 oder 0800 / 8149100 international 001-410-581 3836 (R-Gespräch)
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American Express
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069 / 75 76 10 00
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Diners Club
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069 / 26 03 50
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Quelle_Zahlungsverkehrsfragen.de
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